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Es gibt viele Dinge in meinem Leben, die eine wichtige Rolle spielen. Menschen, Tätigkeiten, vielleicht auch Erinnerungen. Im laufe der Zeit, in der ich diese Seite aufbaue wird sich sicherlich noch mehr sammeln. Was ihr hier findet ist alles nicht nach Wichtigkeit oder irgend etwas anderem geordnet, denn je nach Lebenslage variiert der Wichtigkeitsgrad der Dinge etwas.

Zum Einen sind es Menschen, die mir wichtig sind. Ich kann einfach nicht alleine sein, ich brauche eben Menschen um mich rum. Auch, wenn ich in Stresssituationen, oder wenn ich schlecht drauf bin, häufiger alleine sein möchte tut es doch gut, zu wissen, dass es Menschen gibt, die sich um einene kümmern, sich Sorgen machen, an einen denken und einfach da sind! Schön ist auch zu wissen, dass man sich bei den Menschen revangieren kann und einfach ein unglaubliches Vertrauen zu ihnen besteht! In meinem Leben gibt es vier Menschen, die mir sehr wichtig geworden sind: Meinen Freund Fabian und meine beste Freundin Anne. (Hannah und Sonja werden, hoffentlich bald ergänzt)

Zu Fabian: Fabian lernte ich am 19.04. in W. beim Vortreffen zu unserem bevorstehenden Irlandurlaub kennen. Er fiehl mir sofort auf, warum weiß ich selbst nicht. Im Laufe des Abends stellte sich heraus, das der gut aussehende, junge Mensch auch noch einen auserordentlich guten Musikgeschmack hatte. Naja, wirklich geredet hatten wir an diesem Abend leider nicht. Er sagte nicht mehr zu mir als "Ey, die hat ja Misfits-Schnürsenkel! Cool!" und "Oh, hab ich dich angespuckt?? Sorry, tut mir voll leid!!". Damit wollte ich mich aber, hartnäckig wie ich bin, nicht zufrieden geben. Als ich zu Hause war beschloss ich kurzer Hand, den noch eher unbekannten Schönling, im ICQ zu adden. Leider führten wir nur sehr wenige äußerst kurze Konversationene, in denen ich jedoch feststellte, dass er ziemlich nett, abgedreht und einfach nur toll war. Ich konnte es kaum erwarten ihn am 15.07. wieder zu sehen, ich musste einfach viel zu oft an ihn denken und hatte das Gefühl, ich würde ihn schon wirklich gut kennen. Aber am Flughafen würdigten wir uns keines Blickes - okay, ich hab schon ein paar mal verstohlen rüber gesehen. Im Flieger saß ich in der Reihe hinter ihm, einfach toll! Naja am Anfang fehlte mir ein bisschen der Anschluss zur Gruppe, aber am 16.07. Verbrachten wir einene Nachmittag am Meer und Fabian fragte mich, ob ich nicht abends Lust hätte vorbei zu kommen. Natürlich war ich sofort Feuer und Flamme! Also ging ich abends rüber zu den Jung's, die Stimmung war zwar anfänglich ziemlich mieß, doch das änderten wir blad. Ich stellte mich bereit den am Vorabend gestellten Rekord im Pfeffer schniefen zu brechen, was ich übrigens auch schaffte. Nachdem ich dann auch noch ein Guiness-Glas voll mit Orangensaftkonzentrat geext hatte war ich dann die Lachnummer, oder was auch immer, des Abends! Als Fabian sich eine rauchen ging beschloss ich, ihn zu begleiten. wir unterhielten uns und schon bald sprachen wir über sehr persönliche Dinge, ich hatte das Gefühl, ich würde ihn Ewigkeiten kennen! Unser Gespräch dauerte so ziemlich die ganze nacht lang und wir wechselten öfter den ort, da wir entweder Andere störten, oder es nach einer Zeit draußen einfach zu kalt war. Als wir dann auf dem Sofa saßen kam ich auf die gloreiche Idee, einer meiner Lieblingsbeschäftigungen nach zu gehen, zu testen, ob Leute kitzelig sind. Volltreffer! Schon bald entstand eine kleine kebbelei und wir kitzelten uns so richtig durch, bis plötzlich eine, ich will schon fast sagen filmreife, Situation entstand, er hatte sich über mich gestützt und wir sahen uns gegenseitig in die Augen. Ich denke, wir dachten beide das selbe, es entsatnd eine vielsagende Stille und die Spannung zwischen unseren Gesichtern wuchs mit jedem Atemzug, den wir taten. Doch letzten Endes bewegten sich unsere gesichter doch zu einander und wir küssten uns. Nach anfänglichen Problemen stand es dann endgültig fest: Wir sind zusammen! Seit dem 17.07. sind wir jetzt zusammen und für uns beide steht fest: so schnell bringt uns nichts und niemand mehr auseinander!

Danke Schatz, für alles! Danke, dass du für mich da bist, dass ich dich lieben darf und du mich genau so liebst, wie ich dich! Du machst mich zum glücklichsten Menschen auf der Welt, alleine mit der Tatsache, dass du einfach da bist! Danke, dass du zu mir stehst und mir verstehst! Ich will dich nie verlieren! Ich liebe dich über alles, egal was kommt, das darfst du nie vergessen!

 

Zu Anne: Anne kenne ich eigentlich seit der Grundschule, sie ging in meine Paralellklasse. Doch das einzige, was wir miteinander zu tun hatten war, das ihre und meine Klasse permanent alles zusammen unternahmen. Ich kannte sie damals nicht und hab auch, glaub ich, nie wirklich mit ihr geredet. Als ich dann auf die Realschule ging und sie aufs Gymnasium sahen wir uns auch nicht mehr. Als ich nach einem 3/4 Jahr auch aufs Gymnasium wechselte kam ich in ihre Klasse. Wir hatten immer noch eigentlich nichts mit einander zu tun, doch die Freundschaften in der Klasse brachen und neue entstanden. So passierte es, denk ich mal, dass wir plötzlich die selben Freunde hatten und wir uns schließlich auch anfreundeten. Irgendwann stellten wir dann fest, dass wir ziemlich viele Gemeinsamkeiten hatten und unsere Freundschaft wuchs. Wie es letztendlich dazu kam, dass wir beste Freundinnen wurden weiß ich leider nicht mehr. Ich denke, es hat sich einfach so entwickelt, es gab keine bestimmte Situation, die die entscheidende Rolle gespielt hätte. Mitlerweile sind wir eigentlich schon unzertrennlich geworden und ich möchte sie einfach nie wieder missen müssen! Anne ist einfach die Tollste Freundin, die man sich vorstellen kann und die ich je hatte!

Danke Schneggi, dass du immer für mich da bist! Ich liebe dich einfach nur und bin froh, dass wir uns gefunden haben! Ich hoffe solchen Stress, wie wir im Frühjahr und teils im Sommer hatten, werden wir nie wieder haben! Ich will dich nie verlieren und ich bin auch immer für dich da!

 



Eine weitere wichtige Rolle in meinem Leben spielt die Musik. Ohne Musik bin ich einfach nur ein halber Mensch! Wie das genau bei mir angefangen hat weiß ich nicht, doch schon als kleines Kind habe ich häufig mit dem Radio mit gesungen und auch im Kindergarten etc. machte es mir unheimlich viel Spaß, zu singen. Ein wichtiger Punkt in der Entwichlung meiner Liebe zur Musik ist meine Einschulung gewesen! Damals bekam ich eine Kassette von Rolf Zukofski geschenkt. Ab dem Zeitpunkt fing ich auch an, mit meinem damals noch jungen Verstand, über die Lieder und ihre Texte nachzudenken, ich hörte die Kassette oft und gerne. Mein absolutes Lieblingslied war damals "Tweety", dabei konnte ich auch über andere Dinge gut nachdenken. Damals konnte ich das Lied noch nicht ganz verstehen. Heute tue ich das sehr wohl. Das Lied handelt davon, dass eine Gitarre wie ein Freund ist. Ich denke, daher kam auch mein Wunsch, Gitarre zu spielen, was ich jedoch erst mit 14 1/2 anfing. Das Gitarre spielen hat mich noch viel mehr und enger mit der Musik verbunden. Meine inzwischen zwei Gitarren sind wirklich wie Freunde für mich geworden. Diese Instrumente liebe ich einfach, selbst wenn jemand unbefugtes auch nur droht, eine meiner Gitarren anzufassen oder gar zu bespielen, werde ich fuchsteufelswild! Sie sind halt wirklich etwas persönliches. Wenn es mir schlecht geht, ich wütend bin, nachdenklich oder auch einfach nur glücklich, dann spiele ich einfach auf meiner Gitarre und kann alles rauslassen. Ich kann unheimlich gut dabei entspannen und nachdenken. Natürlich höre ich auch wirklich gerne Musik von professionellen Künstlern. Sobald ich morgens aufwache läuft bei mir Musik, in jeder freien Sekunde bemühe ich mich, irgendwo her Musik zu bekommen. Ich denke über die Texte nach, verinnerliche die Melodieen. Es ist einfach unbeschreiblich, was die Musik mir gibt! Und eins ist Klar, ohne sie würde ich wirklich durchdrehen oder depresiv werden!

 

 

Als nächstes ist mir Sport sehr wichtig. Schon von Klein auf sorgten meine Eltern dafür, dass ich Sport trieb. Allein wegen meines schnellen Wachstums musste ich es für den Rücken machen. Von Anfang an merkte ich, dass der Sport mich einfach glücklich und zufrieden machte. Später stellte ich auch fest, dass ich meine agressionen abbaute und einfach nach dem Sport ausgelastet war. Ich besuchte nicht nur eine Sportgruppe, immer wenn ich zeit hatte Fuhr ich Rad oder Rollschuh, sprang Seil und ab und an spielte ich sogar mit anderen Kindern Fangen. Für mich steht fest: hätte ich in manchen Lebenslagen, auch als noch ziemlich kleines Kind, keinen Sport gemacht, wäre ich nicht die geworden, die ich heute bin. Ich hätte weniger Selbstbewusstsein und würde bestimmt jetzt beim Psychater auf der Couch liegen. Aus diesen Gründen zerfraß es mich auch besonders, als ich wegen einer Knieverletzung fast ein Jahr lang keinen und später vorerst nur leichten Sport betreiben konnte. Jetzt ist soweit wieder alles ziemlich okay, ich kann zwar nicht alles machen, aber damit leben. Vor kurzem habe ich mir am anderen Knie eine weitere Verletzung zugezogen und habe echt Angst, dass mir damit das gleiche passieren könnte.

 

 

 

 

 




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