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Charakter 23.05.2007

Hilflos geboren -
Ohne Hilfe verloren.
Eltern wollen erfolgreich erziehen.
Die gesellschaft, nach Zweck, nur verziehen.
Hat sie's geschafft, bist du nicht mehr du selbst.
Wehrst du dich, bleibt der Fehler "du selbst".

Du hast deine eigene Meinung.
Du triffst deine Entscheidung.
Die Gesellschaft versteht nicht.
Schlägt und trifft dein Gesicht.
Kompromisse verurteilt zu scheitern.
Du gehörst zu den Außenseitern.

Deines Gleichen zu finden -
Die Chancen, sie schwinden.
Jeder dreht sich abweisend weg,
Behandelt dich wie Dreck.
Die wenigsten rebellieren, wie du.
Man ist die Gesellschaft, sieht nur zu.

Man wird oft getreten,
Ist unerbeten.
Einst Freunde genannt -
Freunschaft verbrannt.
Aber du kannst dir sicher sein:
Wie du, bist nur du allein!
Kannst dich im Spiegel noch ansehen,
Deinen eigenen Weg gehen!

Du kannst stolz auf dich sein,
Nicht wie die anderen zu sein!




Das Ende der Allee 23.02.2007

Ich breche aus,
Renn' einfach raus!
Für niemanden mehr da,
Für den ich es vorher war.
Laufe die dunkle Allee entlang.
Nichts, was mich jetzt halten kann!
Meine Tränen regnen auf mich herab.
Ich merke, dass ich nichts zu verlieren hab.
Der Wind versucht mich vom weg zu drängen.

Will mich befreien aus dunklen Fängen.
Versuche mich los zu reißen.
Renne über den weg, den heißen,
Der unter meiner Seele brennt,
Der mich weiter zulaufen drängt.
Ich kann nur laufen und schreien.
Entlang der dunklen Baumreihen.

Meine Schreie sind stumm.
Ich schlag um mich herum.
Renne weiter ohne Wende -
Laufe, ohne Ziel und Ende.
Fühl mich plötzlich der Fänge befreit.
Schreie tönen aus der Dunkelheit.
Ich bleibe still stehen.

Kann in der Nacht sehen.
Schwarze Krähen steigen empor.
Höre ein knarren - ein offenes Tor.
Ich merke, wie ich mich erhebe,
Leicht demTor entgegen schwebe.
Auch ich steige empor,
Hinter dem offenen Tor.

Plötzlich zieht es mich richtung Boden.
Vorher so frei erhoben.
Tief und tiefer falleich,
Nichts und niemand hällt mich.
Seh' in blitzenden Bildern mein Leben.
Weit und breit keine Hilfe zugegen.

Die Nacht hört mich fluchen,
Nach Hilfe suchend.
Verstumme im Schwall;
Eine dumpfer Aufprall.
Zerrissen in Fetzen,
Mit brennendem Herzen.

Wo ich einst gelegen,
Erblicken Maden das Leben.
Diesen Sinn hatte mein Leben:
Für andere zu leben!
Bisher hat niemand die Schreie gehört,
Ich glaub auch nicht, dass es jemanden stört.
Selbst diese Schreie wird niemand erkennen,
Ich werde, wie der Boden unter mir, brennen.




Viel passiert 22.02.2007

In wenigesn Tagen viel gesehen.
Jetzt brauche ich zeit um alles zu verstehen.
Menschen wieder getroffen,
Will mir nichts erhoffen.
Ob es wirklich Freunde sind,
Weiß nur der Wind.
Ich weiß nicht, was ich denken soll.
Die wenigesn Tage waren echt toll!
Jetzt steh' ich alleine hier
Manche von ihnen helfen mir.
Ob sie es ernst meinen?
Ich könnte weinen...
Ich bin mir nichts mehr sicher.
Wär' gern' wieder glücklicher.
Verletzen will ich keinen,
Aber selbst auch nicht leiden!
Gefühle sind kompliziert,
Man weiß nie, wie man reagiert.
Ich will keinen Fehler begehen..
Ich will auch manches einfach nicht sehen.
Ich kann es nicht allen recht machen.
Durch meinen Kopf schwirren tausend Sachen.
FÜhl mich vielleicht auch eingeengt -
Im Denken eingeschränkt.
Ich weiß, ich muss reden.
Es ist nicht immer einfach im Leben.
Ich gebe mein Bestes.
Ich weiß nur nich: Was ist es?




Ekelige Leere 24.01.2007

Du bist das einzige, was mich hällt -
Das einzige, was mich nicht quält.
Mein Körper mir Organen gefüllt,
Ein Schädel, der nur Luft umhüllt.
Eingeweide, mein ständiger Motor.
Ekel mich davor - psychischer Terror.
Matschig und fett!
Nur mein Skelett
Einzigartig rein
Ewig zu sein.
Meine Seele so leer,
Wie mein Körper gern wär'.
Srumpfsinnig und trübe,
Kein Platz für Liebe.
Ich bin gefühlskalt.
Geistige Gewalt,
Ohne zu scherzen
Könnt ich mich selber verletzen.
Mir ist alles gleichgültig.
Nichts ist wirklich wichtig.
Eine explosion der Emotionen,
Würde sich lohnen.
Als letzte Aktion.
In Ewigkeit ruh'n.
Doch für dich wäre es ungerecht -
Für dich halt' ich mich aufrecht!
Ich weiß, dass du mich liebst
Und mir Sicherheit gibst!
Für dich will ich leben,
Dir das gleiche zurück geben!




Chaoskind 15.01.2007

Chaoskind -
Ja, das stimmt.
Immer nur fun, fun, fun!
Warklar, dass das nicht klappen kann.
Ich habe keinen Mut mehr,
Weil ich alles zerstör'.
Denen, die ich liebe,
Versetze ich Hiebe!
Ich kann es nicht verstehen,
So kann's nicht weitergehen!
Es tut mir so leid,
Ich verdien' nur Einsamkeit.
Ich weiß nicht, mehr weiter,
Weil ich jedes mal scheiter.
Aber ich liebe dich -
Du bist das wichtigste für mich!
Bitte, hilf mir da raus,
Ich halt's nicht mehr aus.
Dich zu enttäuschen, werd' ich mich scheuen!
Du wirst es nicht bereuen!




Innerlich 07.11.2006

Eine geballte Faust im Blick,
Meine Glieder starr, weiche nicht zurück.

Die Faust trifft mich -
Gezielt ins Gesicht.
Den Druck spür' ich tief -
Den Schmerz intensiv.

Ein Tritt in den Magen -
Kann keinen Schrei wagen.
Ich liege am Boden,
Geschwächt und gebogen.

Eiskalt, ein Tritt in den Rücken,
Ohne mit der Wimper zu zucken.

Er kniet über mir, sieht mich an.
Schmerzen, die ich nicht lokalisieren kann.

Schläge auf den Brustkorb.
Meine Ohren sind taub.

Plötzlich merke ich:
Nicht nur Schläge ins Gesicht.
Tritte auf und gegen die Beine;
mein Peiniger ist nicht alleine.

Geschwächt von Schlägen und Tritten,
Liege ich plötzlich auf dem Rücken:
Sie versuchen mir alle Knochen zu brechen.
Ich weiß, ich kann mich nicht mehr rächen.

Er Springt auf meinen Rücken,
Schmerzen und Drücken.
Mein erster Schrei - Nur ein Wort.

Er brach mir den Brustkorb,
Mein stärkendes Gitter,
Zersprungen in Splitter.
Bohren sich schmerzvoll in meine Lunge,
Ein Tritt gegen den Kiefer trennt meine Zunge.

Sie brechen meine Beine,
Sehen, dass ich leide.
Zu Splittern zerbrochen,
Sind all' meine Knochen.

Nur nicht mein Kopf,
Verdeckt durch den Schopf.
Kurz hören sie auf,
Ich atme aus.
Plötzlich und Schnell,
Ein Tritt auf den Schädel.

Ich bin leicht -
Meinem Körper entweicht.
Jetzt bin ich frei,
Nicht nut von Quälerei.
Könnte ich noch weinen, würden Tränen über meine Wangen laufen.

Ich seh mich liegen, ein erbärmlicher Haufen.
Alles ist rot, von Blut verschmiert.
Nur noch mein Gehirn, welches leicht vibriert.

Das Ende aller Qualen.
Schritte verhallen.
Die schlimmsten Qualen,
Befreiende taten.




Brennende Dunkelheit 07.11.2006

Die Natur trägt ihr schwarzes Kleid.

Die Schreie aller Seelen Leid,
Erfüllen die nächtliche Stille.
Das verstummen der Schreie, letzter Wille.

Die Tränen der gefangenen Geister,
Sie trocknen nie und werden nicht leiser.
Das Geschrei der schwarzen Krähen:
Ich höre es, kann sie nicht sehen.

Die Natur erfüllt mich,
Ich brenne innerlich.
Ohne Licht, die heißen Flammen.
Zu Asche zerfallen.

Die letzte Flamme,
Des Schicksals Gange.
Eine letzte Rauchwolke steigt empor.
Frieden für immer, mehr als je zuvor.




Feeling alright 06.11.2006

Dein Blick so sanft in meinen Augen.
Ich seh dich an und kann es kaum glauben.
Dein Gesicht so nah an meinem,
Vor Glück könnt' ich fast weinen!
Dein Atem so heiß auf meiner Haut;
Es gibt niemanden, der dir so sehr vertraut.
Deine Arme so weich und Warm;
Fühl mich wohl, nichts, was das trüben kann.
Du gibst mir Geborgenheit.
Wir schaffen alles zu zweit!
Mehr als alles andere liebe ich dich!
Ob du es glaubst, oder nicht!




Perfekt 06.11.2006

Deine Augen:
Tief wie ein Ozean.

Dein Mund:
Weich, wie eine Sahnewolke.

Deine Nase:
Einzigartig, wie die Monalisa.

Deine Ohren:
Perfekt wie ein Diamant.

Dein Gesicht:
Klar, wie eine Kristallkugel.




Engel 03.11.2006

Von hellem Schein umgeben,
Jedem Menschen zugegen.
Unscheinbar klein -
Etwas besonderes sein.
So wertvoll und schön!
Wird niemals von dir gehen,
wenn du bist einst gefunden,
nach schmerzvollen Stunden.
Dir so heilig, wie nichts,
Der Schein dieses Lichts.

Erfüllt mit Glück,
nimmt es nicht zurück.
Verkörpert Vollkommenheit.
Des Herzens Wärme weit,
soll nie von dir weichen.
Du gibst des Gleichen -
Schönheit und Glück -
nimmst es niemals zurück.

Die schönen Klänge,
So lang des Lebens Länge,
Und länger sie klingen.
Nicht um Zuneigung ringen,
Ergibt sich von allein -
Gegenseitig zu sein;
Ohne Erklärung.

Nicht von Bedeutung
Kleine "Mängel"
Bei einem Engel.
Sie machen das Besondere
Noch besonderer!

Mach die Augen zu:
Solch ein Engel bist du!




Liebe ist... 05.09.2006

L uft zum brennen bringen, mit angenehmem Schweigen füllen

I n den Augen die Seele sehen

E ine Schulter zum anlehen geben

B leiben, wenn einen alles andere verlässt

E in ehrliches Wort in jeder lage



Nicht lassen 04.09.2006

Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.
Du bist einfach wundervoll...
Ich liebe dich, wie nichts anderes!
ich weiß nicht, ob es gerade DAS ist.

Ich vermisse dich,
Denk nur noch an dich.
Ich weiß nicht, was es ist,
Was mich so dermaßen zerfrisst!

Ich glaube, ich kann es einfach nicht lassen,
dich los zu lassen.
Ich habe zu viel Ansoruch an dich -
Das darf ich garnicht.

Ich kann nichts dafür.
Zu groß ist meine Liebe zu dir!
Ich weiß nicht wie ich es dir erklären kann.

Du hast mich so fest in deinem Bann,
Ich bin so auf dich fixiert,
Dass alles andere den Wert verliert!

Das kann so nicht weiter gehen.
Doch ich weiß nicht, was soll ich tun?
Es ist schwer, das aus zu halten -
Ich kann es nicht abschalten.

Es ist vielleicht mehr ein psychologisches Problem,
Doch es ist schwer, es als solches zu sehen!
Ich liebe dich so sehr, doch warum ist es dann so schwer?



DIR 09.08.2006

Gefesselt haben mich deine Augen,
Ich kann es kaum glauben!
Wie kann einer allein,
So unbeschreiblich sein?
Du bringst mich zum lachen,
Sagst mir unheimlich süße Sachen!
Dein Grinsen strahlt heller, als Licht.
Es nicht zu lieben geht einfach nicht!
Du bereicherst mein Leben,
Ich will dich nie mehr hergeben.
Ich liebe dich!
Vergiss das nicht!



Bad taste 28.07.2006

Es tut mir leid.
Ich kann es nicht beschreiben.
Es ist so gekommen, ich kann nichts dafür.

Liebe kommt und geht;
Sie fragt nicht, was sie soll,
Sie tuts einfach!

Mich hat sie leider verlassen,
Ich könnte mich dafür hassen.
Ich will es nicht, aber ich muss sagen,
Ich liebe dich nicht mehr.

Es war schwer,
Doch ich kann nichts dafür.

Sei mir bitte nicht böse...
Vielleicht kannst du mir irgendwann verzeihen.
Wär schön, wenn wir Freunde bleiben!

Confused rule 19.07.2006

The only thing to heaven,
To get out of thinking
Is to be loved by a person,
Who knows about you bravely.

It's luxery to feel like this.
You've got to keep this properly.
If you don't, you don't know life,
The way you should.

Please keep it in mind,
Don't forget!
Please always remember:
It makeslife better!




Wehrlose Blindheit 22.05.2006

Liebe macht blind,
Du weißt, dass es stimmt!
Bist fixiert auf jenen,
Würdest dein Leben drum geben!
Als wenn es nur den Einen gibt!
Merkst nicht, dass ein Anderer dich liebt!

Der würde drum geben, sein eigenes Leben!
DU verletzt ihn so sehr,
Rammst in sein Herz einen Speer!
Er wäre besser für dich,
doch du siehst ihn nicht!

Man kann nicht erzwingen,
Der Liebe ihr Schwingen.
Da nutzt auch kein sehen,
Es wird niemals gehen!
Es bestimmen deine Gefühle,
Wer gewinnt deine Liebe!

Du kannst nichts unternehmen,
Versuchst den richtigen Weg zu wählen!
Vergib dein Vertrauen,
Nach sorgsamem Umschauen!
Frag lieber nicht: Wieso?
Liebe ist und bleibt: RISIKO!



Ungefragt 01.05.2006

Du hast nichtmal gefragt,
Hast mich innerlich gepackt,
Mit haut und Haar,
Ist dir das klar?
Jede Faser meiner selbst
Vibriert wenn du lächelst.
Der Gedanke an dich allein
Ist besser als der hellste Sonnenschein!
Als deine Lippen meine berührten,
Als wir uns gegenseitig spührten,
Dieser Moment,
Vom Himmel geschenkt,
Hat alles verdreht,
Dass mein Leben Kopf steht.
Das wird ich nie vergessen,
Ich bin wie besessen.



Thief 01.05.2006

I miss you, I want to kiss you.
You lit a fire in my heart,
took my whole part by part.
I want to feel you, right by my side.
Want to be aggressive, not to hide.
For you I would do nearly everything,
keep a whole year spring.



Zu schön 01.04.2006

Warum hast du mir das angetan?
Sag mir, wie man mit diesem Schmerz leben kann!
Ich weis es nicht,
Verlier an Gleichgewicht.
Du warst das Einziege, was mich hielt.
Jetzt bist du das Entscheidende, was fehlt.
Ich stürze in die Tiefe.
Was mich bisher hielt? - Die Liebe.
Es wär’ zu schön, um wahr zu sein,
Noch ein Mal ganz nah bei dir sein.
Dich nur ein Mal noch spürn,
Dich nur ein Mal noch berührn.
Dein warmer Atem an meinem Ohr,
Ein Gefühl, wie niemals zuvor.
Wie deine Lippen meine berühren,
Meine Augen sich in deinen verirren.
Mein Herz gebranntmarkt durch ein ,S’
Aufhören dich zu lieben? - Vergebens!



Gefühlsleben 30.03.2006

Der Fluss meiner Gefühle,
Der Weg bis zur Mühle,
Ohne Gefälle,
Ohne Stromschnelle.

Im Fluss, kein Leben.
Nichts zu erstreben.
Nur das Wasser Führt er.
Hat sonst keinen Sinn mehr.

Der Fluss, er fließt geradeaus,
Weicht nichts und Niemandem aus.
Ihm ist alles egal,
Er kennt keine Moral.

Er macht, was er will,
Ganz leise und still.
Die Mühle, das Ziel,
Das Letzte Gefühl.

Das Mühlrad, das Leben.
Das Gefühl, Weiterleben.
Ohne jeden Sinn.
Das Leben lebt vor sich hin.

Ed bleibt immer gleich,
Nicht arm und nicht reich.
Das Gefühl, geprägt von Neutralität.
Mein Leben geht seinen eigenen Weg.



HAPPY END 24.03.2006

If I could only do
If I could only talk to you
The best thing on earth it would be
If I could talk to you I would fell free

If got so much to say
But also so much to pay
I cannot talk about
Even though I want to shout

It’s the only way to keep this relationship
‘till now I couldn’t get a grip on it
I hope the power you give to me
Will make me feel free

I hope I get it done
So my real feelings are shone
I’ve got to learn to talk about
To get away from this dark cloud



Ihr habt mein Leben zerstört! 20.03.2006

Vor über zehn Jahren fing alles an
Keiner wusste, dass es ein Leben zerstören kann
Ich weiß bis heute nicht, woran es liegt
Euer Hass, mein Schmerz. Ihr wolltet den Krieg
Das erste Mal war ich fünf Jahre alt
Ich wohnte hier gerade und hatte kein halt
Niemand kannte mich, ich war allein
Damals empfand ich es nur als gemein

Ich zahl’ es euch heim,
Mit diesen Reim’
Ihr werdet noch sehn,
Dann habt ihr das Problem
Sie waren hart, eure Wörter,
Doch mein Schlag wird härter!

Ich werde älter,
Meine Gefühle kälter
Nach außen prallte alles ab,
Keiner merkte, dass ich’s gefressen hab.
Ihr findet nie ein Ende,
Kurz davor: „Heb ich die Hände?“
Bis jetzt hab ich es ignoriert,
Doch jetzt ist’s in mir explodiert!

Ich zahl’ es euch heim,
Mit diesen Reim’
Ihr werdet noch sehn,
Dann habt ihr das Problem
Sie waren hart, eure Wörter,
Doch mein Schlag wird härter!

Ich geb’ euch die Schuld,
Ich hatte zu viel Geduld
Ihr habt nie aufgehört,
Ihr habt mein Leben zerstört.
Doch ich hör’ JETZT auf,
Ihr hört NIE auf

Ich zahl’ es euch heim,
Mit diesen Reim’
Ihr werdet noch sehn,
Dann habt ihr das Problem
Sie waren hart, eure Wörter,
Doch mein Schlag wird härter!

Das Ende des Regenbogen,
Ich werde es finden - ungelogen
Einen Teil davon,
Habe ich schon
Auf euch viele Feinde,
Kommen wenige Freunde.
Mir und mei’m Ego
Helfen sie so.
Sie machen mich stark, sie geben mir Halt
Sie zeigen Gefühle, keine Gewalt!

Ich zahl’ es euch heim,
Mit diesen Reim’
Ihr werdet noch sehn,
Dann habt ihr das Problem
Sie waren hart, eure Wörter,
Doch mein Schlag wird härter!

Euer Psychoterror drängt mich zur Klippe,
Meine Freunde helfen, dass ich nicht kippe.
Ihr zerstört mich so sehr,
Zu vergessen ist schwer!
Verzweiflung prägt meinen Tag.
Ich weiß nicht, wie lang ich’s ertragen mag!
Wie lang ich es kann???
Bis irgendwann….



Eyecatcher 26.06.2006

Als wir uns das erste Mal sah'n, es war im Bus, auf der Autobahn.
Ich fand dich richtig süß; schade, dass da doch nichts lief.
Nach zwei Tagen sahen wir uns wieder, wir hatten alle etwas im Tee, als ich dich seh’.
Es funkte irgendwie, es war so ein Gefühl, das hatte ich nie.
Weil ich dich nicht direkt küsste schicktest du mich in die Wüste.
Mein Freundin grapschtest du an, ich sag nur: Typisch Mann!
Wie aus Gier ließt du die Finger auch nicht von mir.
Du hast mich enttäuscht, es hätte was draus werden können.
Du hat’s nicht anders gewollt, trotzdem ist’s wieder meine Schuld.
Ich weiß nicht, was mich stört, anscheinend bist du’s gar nicht wert!



Das schönste auf Erden? 09.02.2006

Die Tränen des Glückes, sie halten nicht lange.
Nach kurzer zeit rollen Tränen des Schmerzes über meine Wange.
Die Zeit heilt alle Wunden - heißt es.
Die Wunden meins Herzens sind zu groß,
Sie scheinen nicht heilen zu wollen.
Mein Herz verliert an Größe, es springen immer mehr Stücke ab.
Sie verlassen mich, doch es ist ein größerer Schmerz,
Den sie hinterlassen.
In mir scheint es ewig Nacht zu sein,
Kein Funke Helligkeit, kein Kerzenschein.
Wenn das Liebe ist, ist sie mehr Schein als Sein.
Es kann nicht das schönste auf Erden sein, was einen so sehr verletzt.
Die Schmerzen scheinen nie Linderung zu finden.
Ich bin verloren, gefangen von den Schmerzen der Liebe.



Verlangen 08.02.2006

Du bist so unsensibel, für dich ist das alles nur ein Spiel.
Doch ich sage, dass es anders ist.
Ich habe Gefühle; - Für dich.
Sie verlassen mich nicht, ich kann nichts dagegen unternehmen.
Du musst diese Gefühle nicht erwidern.
Bitte versuche mich zu verstehen, ich kann es nicht sehen.
Ich würde daran zerbrechen, an diesen Schmerzen.
Spiel nicht mit mir, ich verlange nicht mehr!



It’s you 07.02.2006

I hate you so much right now!
But it’s so hard for me!
‘cause I love you more, than I hate you!
I don’t want to be your adventure!
That would be mean to nearly everybody!
You can’t have anything, and anybody!
Please leave me alone, go away! So it could be less hard!
It’s up to you to hurt others, or not!
I know that you’ll hurt them, ‘cause it’s you!



Feelings 06.02.2006

Why don’t you think about, what I feel?
Why is it so hard for you to understand, what I feel?
I think I love you, but you don’t want to know.
I hate you so much right now!
I feel so misunderstood!
I don’t want you to go away, but you will!



Schwarz 04.02.2006

Es ist so ungerecht, ich versteh mich selbst nicht.
Muss es mir immer schlecht gehen, kann ich es nicht ertragen mich glücklich zu sehen?
Ich zerstöre selbst meine Liebe, in mir gibt es keinen Frieden.
Kann das wirklich sein? Hat nicht jeder im Herzen Kerzenschein?
Mein Herz zerfließt in schwarze Tränen, sie Steigen empor, als schwarze Krähen.
In meinem offenen Schädel, ein kaltes Gehirn, sichtbar für jeden, wirklich alle können es sehen.
Die schwarzen Augen meiner Seele und die Stimme meiner Kehle, sie lassen keine meiner waren Gefühle nach außen treten.
Nur Hass und Abneigung, ich bitte um Verzeihung!
Was soll ich denn machen? Ich will wieder lachen.
Meine schwarze Seele gehört bald der Vergangenheit an. Ich werde entkommen aus diesem faszinierenden Bann.
Hoffnung ist es, die mich aufrecht erhält.
Sie ist es, die mit der Liebe zu den stärkeren Mächten zählt!
Die Liebe ist stärker, als das Dunkel der Nacht!



Gefühle für dich 31.01.06

Du lässt mich nicht mehr los, was ist nur mit mir los?
Ich denke an dich den ganzen Tag, auch wenn das verrückt klingen mag.
Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf, die Gedanken an dich sind ein dicker Zopf, geflochten aus Fasern, aus meinem Herzen, ihn abzuschneiden würde zu sehr schmerzen.
Die Gedanken an dich, -in meinem Kopf, einem Kerker-, sie flechten den Zopf, er wird immer stärker.
Die Gefühle für dich, sie verlassen mich nicht!
Ich kenn’ deine sicht nicht, aber ich glaub’ ich liebe dich!



Spätsommer 30.01.2006

Du warst für mich fast ein Fremder, doch dann Anfang September,
Es ging alles so schnell - irgendwie, diesen Tag vergesse ich nie!
Ich weiß nicht, war es Liebe, oder eines dieser kleinen Spiele?
Ich fand es irgendwie schön. Kurze Zeit später musste dieses Gefühl leider geh’n.
Es war unbeschreiblich , wie ein vorhersehbarer, unausweichlicher Stich.
Ein Missverständnis - dessen Umstände, setzte das Ende.
Nach langer Zeit klärten wir dieses, doch jetzt war alles anders.
Wir freundeten wir uns mehr oder weniger an, seit kurzer Zeit hast du mich wieder in deinem Bann.
Ich kann dagegen nichts tun,, die Gedanken an dich lassen mich nicht mehr ruh'n!
Du bist schwer zu verstehen, ich kann nicht hinter deine Worte sehen.
Ich weiß nicht genau, was ich für dich fühle; überhaupt bin ich mir nicht klar über meine Gefühle. Es kann gut sein, dass ich dich liebe.
Hast du auch solche Gefühle?
Soll ich fragen, oder nicht?
Verlieht’ ich dann mein Gesicht?
Bin ich immer noch so naiv?
Geht ein zweites Mal alles schief?



Warum? 28.01.2006

Warum bist du es, der mich so Verletzt?
Ich hab dich ganz anders eingeschätzt.
Deine Unwissenheit zeigt es mir, du kannst garnichts dafür. Warum passiert es anscheinend nur mir? Ich fühl mich wohl bei dir.
Du scheinst mich zu mögen, warum solltes du lügen?
Ich kann es nicht verstehen, warum soll ich dich mit anderen Augen sehen?
Ich bin so naiv! Warum geht es eigentlich jedes mal schief?
Ich rede und rede die ganze Zeit, wieso bring ich mich hedes mal so weit?
Ich zerstöre selbst mein Glück, Warum gibt’s kein zurück?



Mit dir 27.01.2006

Die Zeit mit dir war schön,
Ich würd dich gern mal wiedersehen.
Aber etwas in mir schützt mich vor dir.
Du hast mir so wehgetan, in deinem Faulheitswahn.
Wir hatten keinen Streit, mich verletzte nicht die Wahrheit.
Du warst nichtmel in der Lage, sie mir zu sagen!
Mich verletzte dein Schweigen, musstes mir wohl noch deine schlechten Seiten zeigen.
Ich dachte, wir würden uns vertrauen, ohne uns anzuschen.
Dein Misstrauen versetzte mir den härtesten Schlag.
Er brahcte mich so weit, dass ich am Boden lag!
Du bist und bleibst ein Feigling, ich muss glauben, dass es schon die ganze Zeit so ging!
Am Anfang war es hart dich zu verlieren. Aber du hast es geschafft, dass ich dich nicht mal hass.
Nein, du bist mir egal!



Du siehst mich nicht 27.01.2006

Ich seh’ dich, beobachte dich.
Du siehst mich einfach nicht.
Was du mit deiner Blinheit anrichtes ist dir nicht bewusst.
Seine Worte wirken wie ein Magnet.
Ich muss einsehen, dass es so nicht weiter geht.
Deine Augen erhellen jeden Tag.
Warum ist es das, was ich an dir mag?
Es tut zwar weh, aber bitte geh!
Ich halte es nicht mehr aus.
Ich schmeiß dich aus meinem Kopf raus!
Bevor du mich verletz tu ich es lieber selbst!
Hassen werd ich dich nicht,
Für mich verlierst du nur dein Gesicht.



Persönliches Chaos 25.01.2006

Bücher und Klamotten,
Sie liegen einfach so rum.
Hefte, CD’s, Schminke und Noten.
Hier ein paar Stifte, da eine tasche.

Etwas Staub auf Regal und Schrank,
Batterien und Schnippsel,
Verschönern den Boden...
Kabelsalat versperrt den Gang.

Etwas Optimissmus,
Staubsauger und Lappen,
Eine halbe Stunde Zeit.
Mein Zimmer ist in Ordnung.

In meinem Kopf ist das Chaos noch etwas größer.
Gedanken schwirren durch meinen willenlosen Kopf.
Sie passen nicht zusammen,
Wiedersprechen sich selbst.

Wie soll ich daraus schlau werden?
Sie winden und drehn sich,
Bilden lange Ketten,
Dicke Knäul.

Ich kann nicht mehr schlafen,
Denk nur noch nach.
Was soll ich tun,
Was mach ich falsch?

Was mich am meisten beschäftigt,
Ist oft nur belanglos.
Was mich am meisten quält,
Findet nie Antwort.
Das Chaos in mir,
Es wird immer größer.
Ich werde es nicht los.
Ein wahrer Teufelskreis!

Wer kann mir helfen?
Wer gibt mir Rat?
Wer steht mir bei,
Auch ohne, dass er was sagt?

Es gibt da nur einen,
Der mit helfen kann,
Das kling vielleicht blöd,
Doch es ist wohl ein Mann.

Nätürlich nicht,
Irgend wer.
Es muss schon ein ganz besonderer her.

Jetzt kommt es wieder,
Ich denke nur nach.
Komm von Thema zu Thema,
Bleib Nächte lang wach.

Mein persönliches Chaos,
Es wächst immer mit.
Es begleitet mich immer,
Bei jedem Schritt.

Allein die Vorstellung,
Es ist immer da.
Das macht manchmal Angst.
Niemals allein.



Und wir waren Freunde 24.01.2006

Du warst mein bester Kumpel,
Wir konnten über alles reden.
Doch plötzlich kam der Wandel,
Du suchtest nach anderen Wegen.

Du suchtest nach anderen Freunden:
Vodka, Bacardi, Korn und Martini.
Du trafst dich auch mit anderen Leuten,
Dein Leben war eine einzige Party.

Ich versuchte dir zu helfen,
Mit dir zu reden, wie damals.
Ich konnte dir nicht helfen,
Ich entäuschte mich selbst.

Dann ging es weiter,
Ab und zu mal ‘ne Tüte und dazu Einen heben.
Es wurde nicht leichter,
Nur für Sekunden entkamst du dem Leben.

Du hattest schon zu viel Glück.
Jemand hatte dir irgendwelche Pillen gegeben -
Das erste Mal.
Eine Überdosis nahm dir das Leben.

Wann werde ich es glauben können?
Wir konnten uns alles sagen.
Ich hätte dir helfen können,
Ich konnte es niemandem sagen.



Das Gefühl 2005

Das Gefühl,
Du liebst jemanden,
Und er liebt dich auch,
Das ist wundervoll,
Wertvoll.
Doch es ist zerbrechlich,
Zerbrechlicher, als Glas.

Ich weiß nicht, was ich tun soll,
Aber irgendwie liebe ich es, -
Ich liebe es, mit Steinen zu werfen.

Ich versinke nicht in Selbstmitleid!
Die Anderen tun mir leid!
Sie haben es nicht verdient!
Sie verdienen, dass man sie liebt!

Es tut mir so leid!
Bring mir bei, etwas anderes zu lieben!
Weil wir uns lieben!




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